Wolfgang Weigl

(Regie, Schnitt, Drehbuch, Produzent Piratenfilm)


geboren 1978 im Allgäu, montierte er seine ersten Filme im Vorführraum des örtlichen Kinos, wo er zwei Jahre lang den Projektor bediente. Nach ausgedehnten Praktika in Beleuchtung und Schnitt, machte er sich als Schnittassistent von Peter Przygodda bei Kinoproduktionen wie „Tattoo“ und „Augenlied“ einen Namen. 2003 übernahm er den Schnitt von Stefan Sarazins Spielfilm „Nitschewo“. Es folgten diverse Spiel- und Dokumentarfilme (u.a. „Musica Cubana“, „Furtwänlers Liebe“, „Heile Welt“, „Steel Trap“...). Daneben entstanden eigene Regiearbeiten. 2004 gründete er zusammen mit Toby Bräuhauser und Robert Vervloet die Filmproduktion „Piratenfilm“. 2005 wurde er für den Film „Kalte Haut“ (Regie: Sebastian Kutzli) mit dem „Deutschen Kamerapreis“ ausgezeichnet. 2006 für den Film „Fair Trade“ (Regie: Michel Dreher) mit dem BMW Group Förderpreis Schnitt. Seit 2007 ist er als freier Dozent im Bereich Schnitt an der Hochschule für Fernsehen und Film München tätig.



Wolfgang Weigl